Epigenetik und Psyche

S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) und seine Wirkung auf das Gehirn

Die mentale Gesundheit von S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) für den Epigenetic Burnout Protector von NUGENIS (enthält 400 mg S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) in einer Kapsel) wurde aktuell in einer wissenschaftlichen und überblicksmäßigen Überprüfung bestätigt.

Quelle: S-Adenosylmethionin (SAMe) für die Gesundheit des zentralen Nervensystems: Eine systematische Überprüfung, Kyrie Eleyson R. Baden et alt., Fakultät für Pharmazie, Cedarville University, Cedarville, OH 45314, USA, Nutrients 2024 , 16 (18), 3148;

Psychische Erkrankungen, inklusive BURNOUT-Syndrom, sind weit verbreitet; laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist weltweit jeder Achte davon betroffen. Seit der COVID-19-Pandemie ist die Prävalenz von Depressionen und Angstzuständen um etwa 28 % bzw. 26 % gestiegen. Außerdem waren Frauen und jüngere Menschen mit diesen Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) überproportional von der Pandemie betroffen. Frauen erkranken auch häufiger an Alzheimer Demenz, das sich aus der mentalen Stressbelastung erklärt.

S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) ist eine auch im Organismus synthetisierte Verbindung aus L-Methionin und Adenosintriphosphat (ATP) , die wegen seiner gesunderhaltenden Wirkung auf verschiedene Bereiche des Körpers (Herz, Leber, Gelenke), einschließlich des ZNS (Demenzvorbeugung durch seine präventive Neuroprotektion und Stimmungeverbesserung) vermarktet wird.

S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) ist bekannt für seine Rolle als Methylgruppendonor in einer Vielzahl von biologischen Prozessen. Dazu gehören beispielsweise die DNA- und RNA-Genexpression, wobei die DNA-Genexpression der Monoamino-Oxidasen an ihrem Genort stillgelegt werden, das den Abbau von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin verhindert und gleichzeitig die Sekretion dieser monaminergen Neurotransmitter: Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, fördert, die die Stimmung heben und kognitive Prozesse unterstützen. Die physiologische Bereitstellung der mangelnden Neurotransmitter bei ZNS-Symptomen wie schweren depressiven Störungen ist wichtig.

Die gesundheitfördernde Wirkung von  S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) kann zusätzlich auch auf seine entzündungshemmenden Eigenschaften zurückzuführen sein. Dies lässt sich teilweise durch die Fähigkeit von S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) im Transsulfuration-pathway erklären, Glutathion zu synthetisieren, das durch die Entfernung freier Radikale bei der zellulären Entgiftung als wichtigstes intrazelluläres Antoxidans wirkt.

S-Adenosylmethionin (SAM-e, Ademetionin) zeigte sowohl als Monotherapie als auch als Ergänzung zu herkömmlichen Antidepressiva Wirksamkeit.

Ihr

Eduard Rappold

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Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben. Sein Ansatz verbindet: aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik neurobiologische Stressforschung mitochondriale und metabolische Regulation präventive und lebensstilbasierte Medizin Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung. Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.