SOYUP SPERMIDINE – Sojapulver auf der Wiener Planet Vegan – Messe

NUGENIS hat im Rahmen der Wiener Planet Vegan – Messe im November 2024 sein innovatives Sojaprodukt, das Sojapulver mit hohem Spermidin-Gehalt – SOYUP SPERMIDINE, vorgestellt. Die Messe feierte heuer ihr 10 – jähriges Bestehen. Auf dem Stand des Vereins Soja  aus Österreich, der von Elisabeth Fischer und Prof. Hans Vollmann, fürsorglich betreut wurde, konnten die Messebesucher und Messebesucherinnen umfassende Informationen zum Sojapulver erhalten.

Sojapulver bringt wichtige gesundheitliche Vorteile

Soja wird in Ost-Asien seit mehr als 3.000 Jahren angebaut. Seit 1875 wird die kleine Bohne auch in Österreich kultiviert – regional, oft biologisch und in jedem Fall garantiert gentechnikfrei. Das schützt Regenwälder in Südamerika, schont das Klima, fördert die Eigenversorgung.

Die Vorteile des SOJAPULVERS – SOYUP-SPERMIDINE sind:

Das SOYUP-SPERMIDINE-Sojapulver fördert somit in besonderer Weise den Aufbau der Muskelmasse und -kraft, verhindert den altersbedingten Muskelabbau und unterscheidet sich von anderen Eiweißprodukten durch seinen Anteil an essentiellen Aminosäuren. Das im Sojapulver enthaltene SPERMIDIN bewirkt den Muskelaufbau.

 

Soja steht zu Unrecht in der Kritik

Vor allem im Internet wird Soja oft negativ bewertet. Soja wäre angeblich schlecht für Brustkrebs-Patientinnen oder fördere Prostata-Krebs. Auf den ersten Blick erscheinen die Belege fundiert. „Experten“ führen „Beweise“ an und zitieren eigene „Studien“. Bei genauer Betrachtung halten diese aber einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand.

  • Es wird einseitig oder nicht genug recherchiert.
  • Fakten werden widersprüchlich zur Originalquelle angegeben.
  • Die Literatur ist veraltet.
  • Daten aus Tierexperimenten oder Laborversuchen werden unkritisch auf den Menschen übertragen.

In den vergangenen 20 Jahren ist das Wissen über Soja massiv gestiegen. Pro Jahr erscheinen heute rund 2.000 wissenschaftliche Studien dazu. Bedenken, die noch vor 15 Jahren gerechtfertigt waren, wurden mittlerweile ausgeräumt.

Beispielsweise werden in der ORF – Doku “ Hormonfalle Soja“ (2024) aufschlussreiche  Informationen zur gesundheitlichen Wirkung von Sojaprodukten gegeben.

https://on.orf.at/video/14217623/hormonfalle-soja-licht-und-schatten-des-vegan-booms

Soja-Produkte sind gut für Brustkrebs-Patientinnen

Heute weiß man, dass Soja gut für Brustkrebs-Patientinnen ist. Soja-Isoflavone wirken im Körper als sogenannte „selektive Östrogen-Rezeptor-Modulatoren“ (Phyto-SERMs) und schützen vor überschießenden Effekten des körpereigenen Östrogens.

Soja-Isoflavone docken an bestimmten Bindungsstellen an und blockieren diese somit für körpereigenes Östrogen. Auf diese Weise können Soja-Isoflavone die Zellteilung verlangsamen. Deshalb stellte auch das Amerikanische Institut für Krebsforschung (AICR) eindeutig klar, dass Soja-Produkte für Krebspatientinnen sicher sind und ohne Bedenken verzehrt werden dürfen.

Die schützende Wirkung der Soja-Isoflavone wurde mittlerweile in großen und guten Studien belegt, etwa in zwei Meta-Analysen. Im Zuge dieser hat man die Daten aus 11.000 bzw. 6.300 Brustkrebs-Patientinnen aus den USA und Kanada bzw. China analysiert und bewertet. Das Ergebnis: Sojakonsum verringerte die Häufigkeit von Brustkrebs-Rezidiven, das heißt von neuerlichem Auftreten bei Patientinnen. Mehr noch: Sojakonsum erhöhte eindeutig die Überlebensrate bei Brustkrebs-Patientinnen!

Weitere gesundheitliche Vorteile von Soja

Soja-Genistein, ein weiterer Soja-Bestandteil neben Spermidin, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit.

 

„Soja-Papst“ Prof. Vollmann        Mit der „Soja-Star-Köchin“             SOYUP-SPERMIDINE

Elisabeth Fischer                              Sojapulver mit hohem                                                                                                                                                Spermidingehalt von NUGENIS

 

Ihr

Eduard Rappold

 

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Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben. Sein Ansatz verbindet: aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik neurobiologische Stressforschung mitochondriale und metabolische Regulation präventive und lebensstilbasierte Medizin Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung. Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.