1000 JAHRE KRIEG DER NARRATIVE

 

Infolge des Krieges hatte der ukrainische Kulturminister Olexander Tkatschenko kürzlich angeordnet, dass die etwa 200 Mönche  die Klosteranlagen mit ihren mittelalterlichen Höhlen (Kiewer Höhlenkloster) bis zum 29. März verlassen müssten. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukrainischer-kirchenstreit-moenche-raeumen-hoehlenkloster-18774539.html

 

Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj und seine Regierung beschuldigen die UOK (Orthodoxe Kirche der Ukraine) seit Monaten, weiter mit Moskau zu kollaborieren. Ukrainische Gerichte verurteilten mehrere Priester der Kirche zu hohen Haftstrafen, unter anderem wegen Spionage für Russland. https://exxpress.at/proteste-selenskyj-laesst-in-der-ukraine-jetzt-priester-verhaften/

 

Die ukrainische Regierung hat den Pachtvertrag mit den nach ihren Angaben pro-russischen Mönchen im berühmten Kiewer Höhlenkloster gekündigt. Es solle aber keine Zwangsräumung des Klosters geben, sagte am Mittwoch der Sekretär des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Oleksij Danilow. Der Vertrag, der den Mönchen die kostenlose Nutzung eines Teils des Klosters Lawra Petschersk erlaubte, sei zum 29. März gekündigt worden, sagte Danilow. Alles weitere werde „im Einklang mit dem Gesetz ablaufen“. Der Räumungsprozess könne Wochen dauern. Die Vertreter der „Moskauer Kirche“ würden dennoch irgendwann gehen müssen, betonte er. Kurier.at/politik/ausland/live-ticker-ukraine-krieg-neuigkeiten-medwedew-ukraine-ist-teil-grossrusslands-putins-verhaftung/402374796

 

Angesichts des Krieges hat sich Papst Franziskus besorgt über das Schicksal von Ordensniederlassungen in der Ukraine geäußert. Bei der wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz sagte der Papst er denke an ein Kloster in Kiew.

Die Kriegsparteien rief er auf, die Orte des religiösen Lebens zu respektieren. Ordensleute, die ihr Leben dem Gebet widmeten, seien eine Stütze für das Volk Gottes, ganz gleich welcher Konfession sie angehörten. https://religion.orf.at/stories/3218186/

 

Welche Mythen werden da aktiviert? 

 

Historisch betrachtet möchte Putin wieder ein international einflussreiches Staatsgebilde aus Russland, Belarus und der Ukraine formen, in Anlehnung an das ehemalige Gebiet der „Kiewer Rus“.

 

Altrussland, Kiewer Russland bzw. Kiewer Reich, war ein mittelalterliches altostslawisches Großreich, das als Vorläuferstaat der heutigen Staaten Russland, Ukraine und Belarus angesehen wird.

Antonius von den Höhlen; (* 983 in Ljubetsch, Kiewer Rus; † 10. Juli 1073 in Kiew) war einer der Gründer des Mönchtums in Russland sowie Gründer des Kiewer Höhlenklosters (Heiliges Mariä-Himmelfahrt-Kloster).

 

Konstantinopel, die Hauptstadt des byzantinischen Großreichs, konnte sich jahrhundertelang gegen seine Feinde verteidigen und insgesamt fünfmal konnte eine Eroberung Konstantinopels verhindert werden.

Konstantinopel wurde insgesamt zweimal erobert. 1204 von den christlichen Kreuzrittern und im Jahr 1453 schließlich vom osmanischen Sultan Mehmed II.

Die erste Eroberung von Konstantinopel im April 1204 war Teil des Vierten Kreuzzuges Die Armeen der westchristlichen Kreuzfahrer eroberten, plünderten und zerstörten Teile der Hauptstadt des ostchristlichen Byzantinischen Reiches. Nach der Eroberung der Stadt wurde das Lateinische Kaiserreich (westchristliche) gegründet und Balduin I. in der Hagia Sophia zum Kaiser gekrönt.

Das Byzantinisch Reich existierte bereits seit über 1000 Jahren – seit der Teilung des Imperium Romanum in ein West- und ein Oströmisches Reich im Jahr 395 n. Chr.

 

1941 wurde von Nazi-Deutschland Kiew bombardiert. Es geht um die Erfahrung, aus heiterem Himmel überfallen zu werden, die zur Analogie mit dem Überfall von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion führte.

Abb. Die zerstörte Uspenski-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters 1942

 

30.4.2023 – Livestream-Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi. https://tvthek.orf.at/live/Politik-live-Aus-dem-Parlament-Rede-des-ukrainischen-Praesidenten-Wolodymyr-Selenski/14220177

 

Ihr

Eduard Rappold

Als Arzt habe ein besonderes Interesse an der Gesundheit und Gesundheitsvorsorge.

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Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben. Sein Ansatz verbindet: aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik neurobiologische Stressforschung mitochondriale und metabolische Regulation präventive und lebensstilbasierte Medizin Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung. Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.