Coronavirus und Gesundheit

Coronavirus und Gesundheit

Gesundheitsvorsorge unter staatlicher Anleitung für einen Notbetrieb und eine Medizin, die auf symptomatische Maßnahmen beschränkt ist, mehr ist nicht möglich. Wir hoffen das Beste, nämlich gesund zu bleiben.

Vielen gelingt es, manche erkranken und wenige sterben an dieser Infektionskrankheit. Man sagt die Abwehrkräfte des Infizierten sind entscheidend, aber wo kommen diese her? Wir machen Sport, Wellness, Fitness und ernähren uns gesund und dennoch reicht alles nicht aus. Was haben wir übersehen?

Der Körper hat mit seinem Immun- und Stress- System eine evolutionär erworbene Antwort und weiß, dass in der Welt Gefahr ist. In diesem Ernstfall sucht der Körper Schutz (Protektion), den Schaden durch seine antizipatorische Vernunft mit dem Immun- und Stress- System zu kompensieren.

Seit Milliarden Jahre kennen unsere Zellen wichtige Schlüsselmoleküle: ATP, Ademetionin, Spermidin, NADH / NAD +, Citrat, Acetyl-CoA und andere. Diese Moleküle sind gefährdet.

Das wesentliche vorweg: Nur wenn unsere Mitochondrien gesund sind, sind auch wir gesund. Sie produzieren die Lebensenergie als ATP.

ATP ermöglicht die Ademetionin-Synthese und Ademetionin ermöglicht die Spermidin de novo Biosynthese.

Ademetionin sorgt für ausreichende Methylierung der Erbsubstanz, fördert den Zellschutz durch Glutathion-Synthese und wird gebraucht für die Biosynthese von Spermidin, einem wichtigen Wachstumsfaktor und Abfallentsorger für die Zellen.

Die wichtigste Funktion von Ademetionin ist aber die Stilllegung der Monoaminooxidase B (MaoB)-Produktion im Mitochondrium selbst und somit der Schutz des Mitochondriums vor Selbstzerstörung.

Ademetionin und Spermidin verbessern die Immunfunktion und verbessern den Schutz vor einer Coronavirus-Infektion.

Was nur wenige wissen ist, dass die körpereigene Ademetionin- und Spermidin-Produktion vor dem 40. Lebensjahr bereits abnimmt und für den Erhalt der Gesundheit und Stärkung der Immunfunktion ein Ersatz dieser Moleküle notwendig ist.

Ihr Eduard Rappold

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Alles was Sie über Ademetionin wissen sollten

Eduard Rappold

Dr. Eduard Rappold, MSc ist ein erfahrener Forscher und Arzt, der sich seit Jahrzehnten für geriatrische PatientInnen einsetzt. In seinem Bemühen für Alzheimer-Erkrankte eine immer bessere Versorgung zu ermöglichen, wurde er 2003 mit dem Gesundheitspreis der Stadt Wien für das Ernährungszustandsmonitoring von Alzheimer-Kranken ausgezeichnet. Im Zuge seines Masterstudiums der Geriatrie hat er seine Entwicklung des Epigenetic Brain Protector wissenschaftlich fundiert und empirisch überprüft. Im September 2015 gründete er NUGENIS, ein Unternehmen, mit dem er Wissenschaft und Anwendung zusammenbringen möchte. Damit können Menschen unmittelbar von den Ergebnissen der Angewandten Epigenetik für ihre Gesundheit profitieren. Mit dem Epigenetic Brain Protector hat Dr. Eduard Rappold, MSc bereits für internationales Aufsehen gesorgt – auf der international wichtigsten Innovationsmesse, der iENA, wurde er 2015 mit einer Goldmedaille für hervorragende Leistungen zum Schutz vor Neurodegeneration ausgezeichnet. Auf den Webseiten epigenetik.at und facebook.com/nugenis können Themen zur Epigenetik und Aktuelles nachgelesen werden.