
Der 76-jährige Regierungs-Rat Karl Mitsche ist seit mehr als 5 Jahren Anwender von EBP – Epigenetic Brain Protector (Ademetionin) und seit 2 Jahren Anwender des Soja-Pulvers mit hohem Spermidin-Gehalt. Beide Substanzen erhalten die Zellgesundheit, wie Herr Mitsche es auch zeigen kann.

Die alkoholbedingte Degeneration des Gehirns ist mit kognitiv-motorischen Defiziten und einer gestörten Signalübertragung der Insulin und insulinähnlichen Wachstumsfaktor Typ 1 (IGF-1) Wege verbunden, die das Zellüberleben, die Plastizität, den Stoffwechsel und die Homöostase regulieren.
Diese aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die insulinsensibilisierenden Eigenschaften von Soja die nachteiligen Wirkungen verhindern können, die eine chronische Alkoholexposition auf neurologische Verhaltensfunktionen und insulinregulierte Stoffwechselwege im Gehirn hat.
Literaturangaben sind auf Anfrage erhältlich.
Ihr
Eduard Rappold
(-)-S-Adenosyl-L-Methionin (Ademetion) rangiert neben ATP als ein Schlüsselmolekül in der Biologie.
EBP© – Epigenetic Brain Protector

Ademetionin liegt in seiner biologisch aktiven (S,S) Form in präventiver Dosierung von 400 mg pro Kapsel vor.
Ademetionin ist der singuläre Methylgruppendonor bei der Transmethylierung an die Erbsubstanz (DNA + Histone).
Sojapulver
mit hohem Spermidin-Gehalt
+
wertvolles Sojaprotein
Spermidin erhöht die allgemeine Proteinsynthese um das 1,5- bis 2,0-fache.
Schützt so vor altersbedingten Muskelverlust .
Spermidin induziert die Autophagie und fördert die Zellgesundheit
+
Sojaprotein enthält essentielle Aminosäuren
mit dem idealen Aminosäure-Score von 100
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Genistein
Isoflavone aus Sojabohnen wie Genistein waren und sind seit Jahren Teil der
menschlichen Ernährung ohne Anzeichen auf negative Effekte.
Als natürlicher selektiver Östrogenrezeptormodulator kommt es am Knochen zur
Prävention der Osteoporose.
reduziert signifikant das Risiko für ein Prostatakarzinom
+
insulinsensibilisierende
Eigenschaften von Soja

Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben.
Sein Ansatz verbindet:
aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik
neurobiologische Stressforschung
mitochondriale und metabolische Regulation
präventive und lebensstilbasierte Medizin
Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung.
Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.