Grüner Tee schützt vor Coronavirus – Infektion und lösliches ACE2 als sicheres Arzneimittel der Wahl bei COVID-19-Infektion

 

Grüner Tee mit seinem Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) wirkt als epigenetischer Hemmstoff der Histondeacylase an der Erbsubstanz.

Der Einfluss der Histondeacetylase – Hemmung auf die Altersmerkmale (epigenetische Veränderungen, Telemer-Abrieb, genomische Instabilität, Verlust der Proteostase, deregulierte Nährstoffsignalisierung, mitochondriale Dysfunktion, zelluläre Seneszenz, Stammzellen – Erschöpfung und veränderte interzelluläre Kommunikation) steht im Allgemeinen im Einklang mit positiven Veränderungen für die Gesundheit des Menschen.

Seine schützende Wirkung bei COVID-19 (SARS-CoV-2) – Infektionen können Sie hier nachlesen.

 

Sencha Uchiyama ist ein Japanischer grüner Tee aus dem Tenryu Distrikt und als spezielle Züchtung enthält er einen sehr hohen Anteil an Epigallocatechingallat (EGCG). Die EGCG-Konzentration beträgt etwa 5,7% des Blattgewichtes.

Zubereitung: Um das Epigallocatechingallat (EGCG) aus grünem Tee zu maximieren, ist die beste Methode, 5 g grünen Tee in 300 ml Wasser zu verwenden, das 3 Minuten lang bei 85 Grad Celsius gebrüht wird. Der EGCG-Gehalt wird voraussichtlich maximal 50 mg pro 100 ml Wasser erreichen.

 

Die epigenetische Regulation des Corona-Virus: Die Genommodifikation von RNA-Viren durch Methylierung spielt eine wichtige Rolle bei der Replikation, Assemblierung und Graduierung von Viren. Beispielsweise wird die 5′-Kappe der viralen RNA durch Methylierung der N7-Guanosin- und 2′-O-Adenosin-Positionen hergestellt. Das Vorhandensein von N6-Methyladenosin (m6A) wurde in mRNAs mehrerer ssRNA-Viren beschrieben.  Zusätzlich könnten mehrere Enzyme / Proteine, die vom Wirt hergestellt und vom Virus bei der Zellmembranfusion und -replikation ausgenutzt werden, durch DNA-Methylierungsänderungen aktiviert oder inaktiviert werden.

 

Eine Schlüsselrolle besteht darin, dass RNA-Viren DNA-Methytransferasen (DNMTs) rekrutieren können, um die Genfunktion spezifischer Gene zu methylieren und zu verringern, einschließlich solcher zur Gestaltung angeborener und adaptiver Immunantworten.

 

Grüner Tee mit hohem Epigallocatechingallat – Gehalt hemmt die DNA – Methyltransferasen (DNMTs) und die Histon- Deacetylasen (HDACs) Aktivität und sichert den Bestand der Methylgruppen und der Acetylgruppen am Genom.

 

Corona-Virus (SARS-CoV-2) – Hemmung (EC50) ist für:

DNA- Methyltransferasen (DNMTs) 0.4 µM, für

S protein-ACE2 binding 4.3 µM und für

virale Helicase 0.3

 

APN01 als rhACE2 bezeichnetes Arzneimittel als Mittel der Wahl bei COVID-19-Infektion?

ACE2 Angiotensin-konvertierendes Enzym 2 (englisch Angiotensin-converting enzyme 2) ACE2 ist der essentielle SARS-Virus-Rezeptor und spielt eine essentielle Rolle bei der polaren Expression renaler Aminosäurentransporter. ACE2 ist ein Enzym, das in vielen Zellen exprimiert wird, so beispielsweise in Herzmuskelzellen, Gefäßzellen des Herzens, in den Nieren, im Darm und in der Lunge. Angiotensin Converting Enzyme 2 (ACE2) als transmembranärer Rezeptor ermöglicht es, den SARS-Viren unter anderem in die Epithelzellen der Atemwege und die Parenchymzellen der Lunge einzudringen.

SARS-Viren nutzen den ACE2-Rezeptor zum Eintritt in die Zelle und starten dann die Virusreplikation. Parallel dazu nimmt die ACE2-Expression in den Zellen ab und damit auch die Möglichkeit, Angiotensin II durch Umwandlung in Angiotensin1-7 zu entschärfen.

Rekombinantes lösliches ACE (rACE) mit erhaltener Enzymfunktion soll nicht nur die Viren abfangen, es soll auch die Bildung des protektiven Angiotensin1-7 fördern.

Das lösliche ACE2 kann auf zweifache Weise wirken:

  • zum einen kann es wie ein Schwamm die Viren aufsaugen, also binden und
  • zum anderen kann es durch die Spaltung von Angiotensin-II in das unschädliche Angiotensin1-7 vor Lungenschäden schützen.

 

Literatur: Nicholls J, Peiris M, Nature Medicine 2005;11(8):821; Penninger JM et al. Nature Medicine 2005;11(8):875

Das S-Protein von SARS-CoV setzt sich aus zwei Untereinheiten zusammen. Die S1-Untereinheit enthält die rezeptorbindende Domäne (engl. receptor-binding domain, RBD), das an ACE2 binden kann. Bei Bindung der RBD an ACE2 verursacht dies Konformationsänderungen in der S2-Untereinheit, die eine Fusion der Virushülle mit der Zellmembran erleichtern.

 

Helicasen sind Enzyme, die zur Entwindung der DNA dienen. In der Regel lösen sie die Basenpaarung von doppelten DNA- oder RNA-Strängen auf.

 

Pro Tag 1 – 2 Tassen grüner Tee hilft Ihnen bei der Vorsorge einer Coronavirus – Infektion.

Auch wird das APN01 (rekombinantes ACE2) als  sicheres Arzneimittel bei schweren Verläufen der COVID-19 Infektion in absehbarer Zeit den Betroffenen zur Verfügung stehen.

Halten Sie Abstand und trinken Sie grünen Tee.

 

Ihr Eduard Rappold

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Eduard Rappold

Dr. Eduard Rappold, MSc ist ein erfahrener Forscher und Arzt, der sich seit Jahrzehnten für geriatrische PatientInnen einsetzt. In seinem Bemühen für Alzheimer-Erkrankte eine immer bessere Versorgung zu ermöglichen, wurde er 2003 mit dem Gesundheitspreis der Stadt Wien für das Ernährungszustandsmonitoring von Alzheimer-Kranken ausgezeichnet. Im Zuge seines Masterstudiums der Geriatrie hat er seine Entwicklung des Epigenetic Brain Protector wissenschaftlich fundiert und empirisch überprüft. Im September 2015 gründete er NUGENIS, ein Unternehmen, mit dem er Wissenschaft und Anwendung zusammenbringen möchte. Damit können Menschen unmittelbar von den Ergebnissen der Angewandten Epigenetik für ihre Gesundheit profitieren. Mit dem Epigenetic Brain Protector hat Dr. Eduard Rappold, MSc bereits für internationales Aufsehen gesorgt – auf der international wichtigsten Innovationsmesse, der iENA, wurde er 2015 mit einer Goldmedaille für hervorragende Leistungen zum Schutz vor Neurodegeneration ausgezeichnet. Auf den Webseiten epigenetik.at und facebook.com/nugenis können Themen zur Epigenetik und Aktuelles nachgelesen werden.