Big Data und Epigenetik

Big Data werden mit dem Einsatz von spektakulärem High Performance Computing (Hochleistungsrechner) mit Deep Learning als Methode des maschinellen Lernens erfasst und für ein wachsendes Grundverständnis des Lebens genutzt.

Ende Juni 2017 wurde MareNostrum 4, der Euro-Supercomputer, in Betrieb genommen, das im Vollausbau eine Spitzenleistung von 13,9 Petaflops erreicht. Wobei ein Petaflop ein Maß für die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Computers ist und für eine Billiarde (Tausend Billionen) Gleitkommaoperationen pro Sekunde (FLOPS) steht.

Das Barcelona Supercomputing Center – Centro Nacional de Supercomputación (BSC-CNS) der Polytechnischen Universität von Katalonien befindet sich in der Haupthalle des Torre Girona, einer Kapelle aus den 1940er Jahren, und beherbergt Spaniens schnellsten Supercomputer: das MareNostrum 4.

Für ein Joint Venture von IBM und der spanischen Regierung wurde die Kirche entweiht und für weltliche Zwecke umgebaut. Der ehemalige Kirchenraum beherbergt jetzt den Gott der Wissenschaft, den wichtigsten und wahrscheinlich interessanteste Supercomputer der Welt, für Big Data und elaborierte Statistik. Seine Mission ist PRACE (Partnership for Advanced Computing in Europe), das hochwirksame wissenschaftliche Entdeckungen und technische Forschung und Entwicklung in allen Disziplinen ermöglichen soll, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit zum Nutzen der Gesellschaft zu verbessern.

Sein Nachfolger wird MareNostrum 5 sein. Diese nächste Tranche eines Euro-Supercomputers wird ein Hochleistungscomputer mit Exascale-Computing sein, mit der Fähigkeit, eine Milliarde Milliarden (eine Trillion) Operationen pro Sekunde auszuführen.

Er wird speziell darauf zugeschnitten sein, die europäische medizinische Forschung durch Arzneimittelforschung, die Entwicklung von Impfstoffen, Virusverbreitungssimulationen sowie Anwendungen für künstliche Intelligenz und Big-Data-Verarbeitung zu stärken. Die Maschine wird auch traditionelle High Performance Computing (HPC)-Anwendungen wie Klimaforschung, Ingenieurwesen, Materialwissenschaften und Geowissenschaften unterstützen.

Eine leistungsstarke Datenmedizin wird auch die Vorsorgemedizin stärken.

Eine Erkenntnis, die mit Anerkennung verbunden sein muss. Erkenntnis muss, um Wirksamkeit zu erlangen, Geltung beanspruchen. Explizites Wissen wird nicht zuletzt durch die Anerkennung der  Fachgemeinde gerechtfertigt.

Unsere Individualität ist durch Genetik und epigenetische Kontrollmechanismen festgelegt. So sind wir das Produkt aus Zufall und Verantwortung, aus Genetik und Epigenetik.

Der Vorrang von Epigenetik und datengestützter Verantwortung wird künftig den großen Unterschied zur Gegenwart im Gesundheitswesen ausmachen. Vorsorgemedizin vor Versorgungsmedizin rettet auch unser Gesundheitssystem vor senem nahen finanziellen Kollaps.

Literaturangaben sind auf Anfrage erhältlich.

Ihr

Eduard Rappold

S-Adenosyl-L-Methionin (Ademetionin) ist eines das am weitesten verbreitete kleine Biomolekül. Es kommt in prokaryotischen und eukaryotischen Zellen vor und ist an ähnlich vielen metabolischen Vorgängen beteiligt wie Adenosintriphosphat (ATP, Geller et al., 1997).

In lebenden Zellen wird das natürliche S-Adenosyl-L-Methionin ((S)-Epimer) aus L-Methionin und ATP durch Methioninadenosyltransferase (MAT) synthetisiert.

Nur das (S)-Epimer ist für enzymkatalysierte Gruppenübertragungsreaktionen relevant. Das (R)-Epimer kann sogar inhibierende Wirkung auf einige Methyltransferasen haben (Borchardt et al., 1976). Achten Sie bei ihrem Einkauf darauf!

 

EBP – Epigenetic Brain Protector

EBOP – Epigenetic Burnout Protector

ECP – Epigenetic Cartilage Protector

Ademetionin liegt in seiner biologisch aktiven (S,S) Form in präventiver Dosierung von 400 mg pro Kapsel vor.

Ademetionin ist der singuläre Methylgruppendonor  bei der Transmethylierung an die Erbsubstanz (DNA + Histone).

 

 

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Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben. Sein Ansatz verbindet: aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik neurobiologische Stressforschung mitochondriale und metabolische Regulation präventive und lebensstilbasierte Medizin Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung. Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.