Blutplättchen von COVID-19-Patienten zeigen signifikante Veränderungen im Aktivierungsphänotyp, in der Verarbeitung des endgültigen Gerinnungsfaktors F13A1 und des Phospholipid-bindenden Proteins ANXA5 im Vergleich zu gesunden Probanden. Darüber hinaus zeigen diese Ergebnisse spezifische Veränderungen der Blutplättchen während COVID-19, die signifikant mit dem tödlichen Ausgang verbunden sind.
Platelet Phenotype Analysis of COVID-19 Patients Reveals Progressive Changes in the Activation of Integrin αIIbβ3, F13A1, the SARS-CoV-2 Target EIF4A1 and Annexin A5. Maria Zellner
Assoc.Prof. Maria Zellner, PhD
Center for Physiology and Pharmacology (Institute of Vascular Biology and Thrombosis Research). Medical University of Vienna.
# Corona # Pandemie # Lockdown
Karl Lauterbach (SPD) – Jung & Naiv: Folge 483
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Eduard Rappold ist Autor, Unternehmer und als Arzt wissenschaftlicher Vermittler im Bereich Epigenetik und Präventionsmedizin.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Umwelt, Verhalten und biografische Erfahrungen die Regulation unserer Gene beeinflussen – und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheit, Alterungsprozesse und chronische Erkrankungen ergeben.
Sein Ansatz verbindet:
aktuelle Erkenntnisse der Epigenetik
neurobiologische Stressforschung
mitochondriale und metabolische Regulation
präventive und lebensstilbasierte Medizin
Als Betreiber der Plattform epigenetik.at macht er komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für ein breites Publikum zugänglich. Dabei liegt der Fokus auf einer klaren, verständlichen Darstellung ohne Vereinfachung der Inhalte.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Rolle von chronischem Stress als zentralem biologischen Faktor für Dysregulation, beschleunigtes Altern und Krankheitsentstehung.
Eduard Rappold ist zudem Co-Autor einer wissenschaftlichen Studie zur Rolle von Antioxidantien und genetischen Faktoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere Alzheimer.