Welche Rolle spielt die Blut-Hirn-Schranke bei der Alzheimer-Krankheit

Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) ist eine anatomische Barriere, die von spezialisierten nicht- fenestrierten Endothelzellen des Gehirns, die von der gemeinsamen Basallamina der Endothelzellen, den flächigen Fortsätzen der zytoplasmatischen Astrozyten und kapillaren
Perizyten umgeben.

Neue Studien identifizierten Blut-Hirn-Schranke -spezifische Transportwege, die den Eintritt und Austritt von Molekülen in das und aus dem Gehirn streng regulieren. Sie zeigen eine hochgradig
plastische Barriere, in der dynamische Veränderungen in Blut-Hirn-Schranke -Komponenten wie parazelluläre Tight-Junction-Komplexe zur Aufrechterhaltung der Blut-Hirn-Schranke beitragen.
Ausfall der Lenkungsfunktion der Astrozyten und Perizyten auf die Endothelzelle führt zu einer defekten neurovaskulären Einheit.
Eine BHS- Dysfunktion (defekte neurovaskuläre Einheit), bei ROS-Belastung und ATP-Mangel der Mitochondrien der Astrozyten und Perizyten zeigen eine EXZESSIVE MAO-EXPRESSION,
an der äußeren Mitochondrienmembran der Mitochondrien der Astrozyten und der Perizyten, die verursacht ist durch eine Hypomethylierung der Genorte für MAO A und MAO B und die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies („Sauerstoffradikalen“) zur Folge hat.

DIE „OXIDATIVE ÜBERBELASTUNG“ IST DIE PRIMÄRE URSACHE FÜR DEN AUSFALL DER LENKUNGSFUNKTION DER ASTROZYTEN UND PERIZYTEN AUF DIE ENDOTHELZELLE UND FÜHRT ZU EINER DEFEKTEN NEUROVASKULÄREN EINHEIT.

Neuroinflammation = aktive Mikroglia

Die BHS-Fehlsteuerung bedingt die „Neuroinflammation des Gehirns“, wobei residente Immunzellen, vormals Dottersackzellen, die etwa 10–15 Prozent der Gliazellen ausmachen und als Mikroglia bezeichnet werden, als Immuneffektorzellen bei DEFEKTER NEUROVASKULÄRER EINHEIT durch das Eindringen von gehirnfremden Bakterien und Viren aktiviert werden. Die Mikroglia schüttet entsprechende Signalstoffe aus und setzt Sauerstoff– und Stickstoff-Radikale frei. Mikrogliazellen können auch eigenmächtig Bakterien und Zellen abtöten und Jagd auf
Granulozyten machen.

Als Folge der BHS-Dysfunktion und nicht als Ursache, wird an Ort und Stelle im Gehirn aufgeräumt: Bakterien-Bestandteile oder abgestorbene Zellen nehmen die Mikrogliazellen zu diesem Zweck in ihr Inneres auf, was als chronischen Entzündung des zentralen Nervensystems (Neuroinflammation) beschrieben.

Literaturangaben sind auf Anfrage erhältlich.

Ihr

Eduard Rappold

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Dr. Eduard Rappold, MSc ist ein erfahrener Forscher und Arzt, der sich seit Jahrzehnten für geriatrische PatientInnen einsetzt. In seinem Bemühen für Alzheimer-Erkrankte eine immer bessere Versorgung zu ermöglichen, wurde er 2003 mit dem Gesundheitspreis der Stadt Wien für das Ernährungszustandsmonitoring von Alzheimer-Kranken ausgezeichnet. Im Zuge seines Masterstudiums der Geriatrie hat er seine Entwicklung des Epigenetic Brain Protector wissenschaftlich fundiert und empirisch überprüft. Im September 2015 gründete er NUGENIS, ein Unternehmen, mit dem er Wissenschaft und Anwendung zusammenbringen möchte. Damit können Menschen unmittelbar von den Ergebnissen der Angewandten Epigenetik für ihre Gesundheit profitieren. Mit dem Epigenetic Brain Protector hat Dr. Eduard Rappold, MSc bereits für internationales Aufsehen gesorgt – auf der international wichtigsten Innovationsmesse, der iENA, wurde er 2015 mit einer Goldmedaille für hervorragende Leistungen zum Schutz vor Neurodegeneration ausgezeichnet. Auf den Webseiten epigenetik.at und facebook.com/nugenis können Themen zur Epigenetik und Aktuelles nachgelesen werden.